Praktikum

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Versuchen wir, uns zu verhundlichen, statt Hunde zu vermenschlichen.

Günther Bloch

Praktikum und Trainée für dogwalker und Hundetrainer

Wenn Sie als Hundetrainer oder dogwalker arbeiten möchten und Interesse daran haben, Erfahrung im Umgang mit Hunden zu sammeln, mehrere Hunde zusammen auszuführen, Hunde artgerecht zu beschäftigen, die Hundesprache kennen zu lernen und einen schönen Spaziergang mit einer Hundemeute zu machen, dann biete ich Ihnen die Möglichkeit, bei mir ein Praktikum zu absolvieren.

Ich bin nicht nur pädagogisch ausgebildet und kann auf einen 30-jährigen Erfahrungsschatz als Hochschuldozentin, Lehrbeauftragte und Professorin zurückgreifen, ich habe auch viele Aus- und Weiterbildungen rund um das Thema Hund absolviert und kann Sie somit bestmöglich unterstützen und begleiten, Ihrem Traum ein Stück näher zu kommen. Meine Qualifikation finden Sie hier.

Bei mir können Sie lernen, wie man gegenseitiges Vertrauen aufbaut und dem Vierbeiner ein souveräner und zuverlässiger Partner ist. Sie erfahren, wie man fremde Hunde in ein bestehende Hundegruppe integriert und mit mehreren Hunden einen abwechslungsreichen und entspannten Spaziergang  erlebt.

Bei besonderer Eignung ist eine spätere Mitarbeit nicht ausgeschlossen.

Was Sie mitbringen sollten:

  • Interesse am Hundeverhalten
  • Erfahrung im Umgang mit Hunden
  • Geduld
  • Empathie
  • Respekt- und liebevoller Umgang mit Hunden
  • Freundlicher Umgang mit den dazugehörigen Menschen
  • Lernbereitschaft und den Wunsch, das eigene Wissen zu erweitern
  • Zeit, ca. 4-6 Stunden täglich von Mo – Fr
  • Führerschein

Mein Einzugsgebiet ist der Berliner Süd-Osten:

  • Schöneweide
  • Johannistal
  • Adlershof
  • Köpenick
  • Grünau
  • Bohnsdorf
  • Schönefeld
  • Waltersdorf
  • Schulzendorf

Bei Interesse schicken Sie mir bitte Ihren Lebenslauf und ggf. Ihre Referenzen.

Ich freue mich auf Sie!!

Eindrücke aus meinen Gassiservice und was Sie erwartet:

Erfahrungsberichte

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Erfahrungsbericht von Ada 

Nach meiner Ausbildung zur Hundetrainerin bei Dogmenti Berlin habe ich ein mehrwöchiges Praktikum im Hundeausführservice von Petra absolviert. Ich wollte zusätzliche Praxiserfahrung im Umgang mit Hunden sammeln und die Dynamik einer Hundegruppe besser kennenlernen.

Die Zeit mit Petra und den Hunden habe ich sehr genossen. Es war toll, die einzelnen Hunde mit all ihren Facetten kennenzulernen und auf all die unterschiedlichen Charaktere einzugehen.

Von Anfang an durfte ich mit den Hunden arbeiten. Ich konnte mir überlegen, welche Problemstelle ich adressieren möchte und mich dann intensiv mit dem jeweiligen Hund beschäftigen. So konnte ich beispielsweise durch vermehrte Ansprache und dem Aufzeigen von Alternativverhalten einer kleinen Hündin dabei helfen, in der Hundegruppe selbstsicherer aufzutreten zu können und sich nicht vom Toben der größeren Hunde verschrecken zu lassen. Es war toll ihre Entwicklung zu beobachten und ein wenig dazu beigetragen zu haben.

Interessant zu beobachten war zudem, wenn fremde Hunde oder Menschen sich der Gruppe für eine Weile anschlossen. Die sonst sehr fröhlich-ausgeglichene Energie konnte sich beispielsweise durch einen aufdringlichen Hund schnell verändern und eine gewisse Unruhe entstand. Bei anderen Hunden war es beeindruckend zu sehen, wie schnell sie von der Gruppe akzeptiert und willkommen geheißen wurden.

Am meisten Spaß hatte ich jedoch an der Beschäftigung der Hunde. Wenn ein zuvor versteckter Futterbeutel gefunden oder eine neue Aufgabe verstanden wurde, bereitete den Hunden dies stets Freude. Meist entstand eine Schlange von Hunden, die ebenfalls an die Reihe kommen wollten.

Interessant war zudem das Spielen der Hunde zu beobachten und wie diese sich auf den jeweiligen Spielpartner einließen oder sich Verhaltensweisen abguckten. So begann eine Hündin im Laufe der Zeit etwa, beim Spielen mit anderen Hunden laut zu brummen. Ein Verhalten, welches sie sich bei einem Hund abgeguckt hatte, mit dem sie gerne und oft spielte.

Während der Zeit im Hundeausführservice konnte ich durch die Beobachtungen und die Gespräche mit Petra mein zuvor gelerntes Wissen vertiefen und meinen Umgang mit den Hunden verbessern. Auch haben mir die Fotos die Petra gemacht hat dabei geholfen, meine Körperhaltung zu analysieren und dadurch zu verbessern.

Ein solches Praktikum kann ich daher jeder Person ans Herz legen, welche das Verhalten und die Kommunikation von Hunden in einer Hundegruppe besser kennenlernen und dabei an seiner eigenen Körpersprache und Ausstrahlung arbeiten möchte.

Ich habe meine Zeit mit Petra und ihrer Hundegruppe auf alle Fälle sehr genossen und möchte mich bei ihr ganz herzlich für die tolle und lehrreiche Zeit bedanken!

 

Eindrücke von Adas Praktikumszeit – November bis Dezember 2021

Erfahrungsbericht von Anna Bestmann Meinen Weg zu einem Praktikum bei Petra Scheer fand ich über meine eigene Hündin, als ich auf der Suche nach einem Gassi Service für sie war.

Da meine Hündin aus dem Tierschutz zu mir kam und anfänglich noch Schwierigkeiten mit fremden Menschen und ungewohnten Situationen hatte, war es nicht leicht eine Betreuung für sie zu finden. Über Empfehlung kam ich zu Petra und konnte vom ersten Moment an spüren was für ein erfahrenen und empathischen Hundemenschen ich vor mir hatte. Sie schaffte es ohne Probleme meine Hündin in ihre Gruppe zu integrieren und konnte mir darüber hinaus viele hilfreiche Tipps für das Zusammenleben mit meinem Vierbeiner geben.

Ich war fasziniert von ihrer Arbeit und der routinierten, aber herzlichen Art mit der sie mit den Hunden umging. Da ich schon als Jugendliche ein starkes Interesse an Kynologie und der Arbeit mit Hunden hatte, wurde dies durch die Begegnung mit Petra und der Arbeit mit meiner eigenen Hündin wieder geweckt. 
Zu meinem Glück durfte ich Petra auf vielen ihrer Spaziergänge begleiten und mein Praktikum im Bereich Dogwalking bei ihr absolvieren.


Mit 10 Hunden entspannt spazieren gehen oder wie ein Kamel durch ein Nadelöhr passt

Nicht wenig Menschen sind schon mit dem Ausführen der ein oder zwei eigenen Hunden gut ausgelastet oder auch mal nah an der Grenze zur Überlastung. Wenn Petra mit bis zu 10 Hunden übers Feld läuft, wirkt es mühelos und entspannt. Die Meute folgt ihr willig, es herrscht ein fröhliches Gewusel, aber nie Chaos. 
Wie ich bei meinem Praktikum lernen durfte steckt viel Geduld, Training und die richtige Ausstrahlung dahinter.
Am beeindruckendsten finde ich bis heute die Ruhe und Gelassenheit mit der Petra ihre Hunde führt. Liebevoll, konsequent und bestimmt. Sie lässt sich nicht aus der Ruhe bringen, wenn all die Hundepfoten um sie herumspringen, verliert nie die Geduld auch wenn es mal nicht sofort klappt, dass alle Hunde sich ablegen und liegenbleiben (besonders für die jungen Hunde oft eine Herausforderung).
Man kann gut beobachten wie ihre innere Haltung sich auf ihre Meute überträgt und die Ruhe und Gelassenheit die sie ausstrahlt den Hunden Sicherheit gibt. Dadurch schafft sie es all die Hunde mit ihren Unterschieden in Alter, Charakter und Energielevel gut in einer harmonischen Gruppe zu vereinen. Jeder kennt seinen Platz, seine Grenzen und alle Hunde wissen sie können ihr vertrauen.

Die für mich wichtigste Lektion die ich lernen konnte und die ich mir auch heute noch fast täglich in Erinnerung rufe: die innere Haltung mit der ich den Hunden gegenübertrete ist ausschlaggebend. 
Bin ich ruhig, klar und konsequent werden die Hunde mir gerne folgen. Bin ich ungeduldig, unkonzentriert oder gar genervt überträgt sich das auf die Hunde. 
Gute und klare Kommunikation zwischen Mensch und Hund, sich dem Hund verständlich machen, die Führung übernehmen und den Hund trotzdem ein eigenständiges Wesen sein lassen; die Wichtigkeit all dieser Dinge durfte ich von Petra lernen.
Und wie man einen artgerechten und auslastenden Spaziergang strukturiert: wann sind Pausen am sinnvollsten, wann ist ein guter Zeitpunkt für Trainingseinheiten und Konzentrationsübungen, wie kann ich mit so einer großen Gruppe am besten Impulskontrolle üben. Und auch wann ist es angeraten die Hunde einfach mal Hunde sein zu lassen. 
Wann ist es Zeit auch mal nicht einzugreifen, sondern den Hunden die Möglichkeit zu geben die Rangordnung oder kleine Reibereien untereinander zu klären. Und die Körpersprache der Hunde zu lesen, auf kleine Details achten um zu erkennen wann es doch sinnvoll ist dazwischen zu gehen um die Sicherheit und Unversehrtheit nicht zu gefährden.

Ich kann allen die beruflich mit Hunden arbeiten (möchten) oder ihr Wissen über Hunde vertiefen wollen ein Praktikum bei Petra sehr empfehlen. Neben all ihrem fachlichen Wissen, welches sie gerne und unermüdlich teilt, war es auch auf zwischenmenschlicher Ebene eine tolle Erfahrung.
Petra in der Hundewelt wirklich gut vernetzt und kann tolle und essentielle Tipps zum Aufbau des eigenen Unternehmens geben. Ohne sie wäre mein eigener Gassi Service www.rudeltreffen-berlin.de nie möglich gewesen bzw entstanden und ich möchte ihr an dieser Stelle von ganzem Herzen für all ihre Unterstützung und Hilfe danken. 

 

Eindrücke von Anna Praktikumszeit – Sommer 2021 

 

Erfahrungsbericht von Katrin Pantos 

Mein Praktikum bei Petra Scheer

Im Rahmen meines Studiums zur Hundepsychologin habe ich ein Praktikum bei Petra Scheer´s Hundeausführservice absolviert.

Auf der Suche im Internet nach praktischen Erfahrungen im Bereich Kommunikation Hund-Hund und Mensch-Hund stieß ich auf Petra und war begeistert von Ihrer tollen Website mit wunderschönen Fotos und vielen weisen Sprüchen, die zum Nachdenken anregen. Ich wusste sofort, dass Petra ein Hundemensch durch und durch sein muss und meldete mich für ein Praktikum im Dogwalking an.

Mir war es wichtig, Hunde in der Meute kommunizieren zu sehen und wollte wissen, wie ein einzelner Mensch es schafft bis zu 8 Hunde unter Kontrolle zu haben.

Vom 1. Moment an spürte ich, wie sehr Petra in Ihrer Arbeit mit Hunden aufgeht. Sie genießt jeden Moment mit den Tieren in der Natur und es war eine grosse Freude, mit so einem positiv denkenden und warmherzigen Menschen Zeit zu verbringen.

In diesen Tagen habe ich sehr viel gelernt. Man bekommt Sicherheit und Gelassenheit im Umgang mit vielen Hunden beim Dogwalking. Man lernt den kompletten Arbeitsalltag kennen und erfährt, wie man Hunde artgerecht auslastet und zwar nicht nur körperlich durch Spielen und Toben, sondern auch geistig, indem einzelne Trainingseinheiten zur Impulskontrolle, Rückruf und Ruheübungen eingebaut werden.

Am meisten faszinierte es mich, zu beobachten, wie extrem unterschiedlich die einzelnen Hunde-Charaktere waren. Jeder hat seine ganz eigene Persönlichkeit und das macht einen guten professionellen Hundeausführer wie Petra aus, das er problemlos alle diese Persönlichkeiten unter einen Hut bekommt und jedem in seinen Ansprüchen gerecht wird. Man braucht viel Enthusiasmus und viel Herz und Sachverstand und das alles hat Petra – das spüren die Hunde genauso wie die Menschen, die Petra begleiten dürfen.

Es hat unglaublichen Spaß gemacht, zu erleben, wie sehr sich die Vierbeiner jeden Tag freuen ihre Spielgefährten zu treffen und draussen in der Natur einfach nur Hund sein zu dürfen.

Ich habe gelernt, dass es in einer größeren Hundegruppe Grenzen und Regeln geben muss, wofür der Mensch verantwortlich ist und das aber an 1. Stelle der Spaß und das Vertrauen zwischen Mensch und Hund stehen sollte.

Danke Petra für diese tolle Zeit und ich bin sehr dankbar, dass ich Dich und Deine Hunde begleiten und kennenlernen durfte.

Alles Gute für die Zukunft,

Katrin Pantos

Eindrücke von Katrins Praktikumszeit – Oktober 2021

Erfahrungsbericht von Anke Herfurt 

Volles dogwalking-Programm für Hunde und Menschen

Als künftige Hundeerzieherin und -Verhaltensberaterin IHK war ich freiwillig Trainee für eine turbulente Woche bei Petra. dogwalking mit oder ohne Freilauf ist eine mentale und körperliche Herausforderung, bei der jegliche Form der Ablenkung zum Grundrauschen des Umwelttrainings für die Hunde gehört. Kommt beim Service des Ausführens von Hunden inkl. Auslasten und Beschäftigen der caniden Kunden noch Spaß dazu, dann finde ich dank dieser Erlebnisse mehr als nur (m)einen Beruf! Mein absolutes highlight: eine unglaubliche Hundegeburtstags-Party mitten auf der Hundewiese.

Wer führt hier wen?

Bereits im Abholservice war die Verträglichkeit der Vierbeiner ein ordnendes Kriterium, es herrschte entspannte Ruhe im Auto. Ich konnte Fragen stellen und erfuhr allerlei Dos and Don´ts. Es war eine tolle Erfahrung, sich unter Petras Fittichen zu entfalten. Anfänglich nur beobachtend erlebte ich, wie die meist 8köpfige Truppe durchstartete. Dann gehörten Beckengurt, Schleppleine und Leinenchaos auch in meinen Händen zur täglichen Routine. Und so führte ich die Hunde aus, indem es mit 360°Blick im Stemmschritt ab aufs Feld ging, wo Flugzeuglärm, Hundebegegnungen und spannende Orte warteten. Umwelttraining pur. Aus Mitlaufen wurde aktive Programmgestaltung und das-in-die-Meute-Integrieren und Trainieren liebenswerter Youngsters, die wie steuerlose Torpedos umhersprangen. Aus Zuhören wurden ein fachlicher Austausch und gegenseitige Inspiration. Ereignisse während des Auslaufs und Fragen der uns im social walk begleitenden Kunden führten nur zu spannenden Recherchen. Ich erarbeitete selbständig Übungen und bearbeitete im Einzeltraining Probleme. Wenn wir unterwegs auf andere, uns bekannte Meuten trafen, hatten wir mehr als 15 Tiere zur Betreuung. Die Gruppendynamik änderte sich dabei stetig und rasant. Spielsequenzen, Konflikte oder räumliche Verteilung der Rasselbande gerieten immer sehr abwechslungsreich, waren aber durch die gute Kooperation mit uns Menschen gut beherrschbar. Überraschung: Stimmungsübertragung und Körpersprache brauchen beim dogwalking deutlich mehr Aussagekraft als im Training in der Hundeschule.

Jeder kriegt beim dogwalking was ab vom (Hunde)Kuchen

Was habe ich mich und meine Stimme verausgabt, um weit vorauslaufende Sportskanonen trotz wackeligem Grundgehorsam zu uns zurück zu rufen. Pfeife kann ja jeder – oder? Die Zufriedenheit über die wunderbare Energie einer entspannten, ausgepowerten Hundegruppe konnte nur eines übertreffen: ein Geburtstagsfellchen – und ich verteilte den Hundekuchen! Die Hundeherzen flogen mir zu und die Spielregeln klappten prima: alle Hunde achten auf mich, alle nehmen sich zurück, alle sind gehorsam und alle benehmen sich höflich.

Empathie als Schlüssel im Hundeausführservice

Vergessen sind das „Parfümieren“ mit Fuchskot, der liebestolle Zwerg, der eine Riesin begehrt oder die Schleppleine des jagdlich motivierten Fellkumpels, die sich um das eigene Sprunggelenk zuzieht. In dieser Woche habe ich mich im Umgang und in der situationsgerechten Ansprache, aber auch in der Führung von mehreren, unterschiedlichen Hunden verbessert. Ich habe tolle Hundepersönlichkeiten kennengelernt, mit denen ich empathisch kommunizieren konnte. Im Hundeausführservice stärkten meine Autorität und Authentizität, gepaart mit Geduld und Verantwortung ein entspanntes und verbindendes Miteinander von Mensch und Hund. Das Ausführen von Hundegruppen in der freien Natur macht Spaß! Dieser direkte und selbstbestimmte Umgang mit Hunden unterscheidet sich von meiner praktischen Ausbildung, die eher den Hundeschulalltag vermittelt.
Auf die berufliche Erfüllung im dogwalking der Vierbeiner freue ich mich.

Eindrücke von Ankes Praktikumszeit – September 2021

Erfahrungsbericht Annika Zimmermann 

Im Frühjahr 2018 hatte ich die Möglichkeit Petra Scheer und ihre ausgeglichene Hundegruppe eine Woche lang zu begleiten. Ich wollte mir einen Eindruck verschaffen wie das Arbeitsleben als Dogwalker so ist.

Ich habe mich von Beginn an sehr wohl gefühlt. Eine super entspannte, liebevolle und bestimmte Atmosphäre war auf allen Gassirunden unser ständiger Begleiter. Ich durfte von Beginn an aktiv mitarbeiten, so dass wir uns schnell aufeinander eingespielt haben. Es war sehr interessant ihre Gruppe zu beobachten – verschiedene Rassen, unterschiedlichen Alters und dazu noch die einzelnen Charaktere der Hunde, das alles war gar kein Thema für Petra. Sie sind eine harmonische Einheit und wir alle haben das Gassigehen mit den Hunden sehr genossen. Das hat mich wirklich fasziniert. Auch die liebevolle Verbindung zwischen Petra und den Hunden ist einfach nur bemerkenswert. Sie weiß genau wie jeder Hund tickt und managet den Spaziergang so, dass jeder Hund auf seine Kosten kommt.

Ich bekam von Petra immer sehr kompetente Antworten auf meine Fragen. Auch Petras Verantwortungsgefühl gegenüber Menschen, Tieren und der Natur wurde mir zum Vorbild. Sie arbeitet sehr vorrausschauend und rücksichtsvoll, wodurch Sie den Hunden, aber auch Fremden, denen Sie bei den Spaziergängen begegnet, stets Sicherheit gibt. Die Zeit mit Petra und ihren Hundegruppen hat mich dabei bestärkt die Ausbildung zum Hund-Mensch-Berater zu beginnen.

Ich bedanke mich für die vielen schönen Momente mit der Meute und besonders bedanke ich mich für dein Vertrauen. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet und ich bin immer gerne mit euch unterwegs.

annikazimmermann.de

Eindrücke von Annikas Praktikumszeit – Februar 2018

Erfahrungsbericht Mareile Voigt 

Ich bin Mareile Voigt und habe im Winter 2017 ein freiwilliges Praktikum bei Petra Scheer absolviert, um im Rahmen meiner Hundetrainerausbildung, insbesondere im praktischen Bereich, meinen Erfahrungsschatz zu erweitern. Zudem war ich daran interessiert, den Alltag eines ‚Dogwalkers’ zu erleben, um diesen Beruf näher kennen zu lernen.

Meine eigene Hündin durfte mich in der Woche bei Petra und ihren Hundegruppen begleiten und ich konnte somit direkt erleben, wie Petra mit der Integration eines neuen Hundes in die bestehende Gruppe umgeht. Petra hat mich eingeladen, ihren Arbeitsalltag von Beginn bis Ende mitzuerleben, d.h. am Anfang des Tages alle Hunde an ihren Wohnorten abzuholen und am Ende des Tages auch wieder nach Hause zu bringen. Dies ermöglichte mir einen praxisnahen Einblick in ihren Beruf. So kommt es vor allem auf eine gute Planung und Organisation an, um möglichst kurze Strecken zu fahren und auch der Kontakt mit den zu ihren Vierbeinern gehörigen Frauchen und Herrchen kommt bei Petra nicht zu kurz und nimmt Zeit in Anspruch.

Die Arbeitsatmosphäre war die gesamte Woche sehr gut! Petra hat eine herzliche Beziehung zu jedem ‚ihrer’ Vierbeiner und bleibt in allen Situationen stets ruhig und kontrolliert. Auch ich fühlte mich vom ersten Tag an herzlich willkommen und durfte Petra die gesamte Woche hinweg mit Fragen löchern. Schön war besonders, dass Petra mich aktiv in die Mitarbeit eingebunden hat und sich sehr schnell ein Team-Gefühl einstellte.

Besonders eindrucksvoll finde ich, dass Petra durch ihr bewusstes und klares Auftreten ihr Gruppe entspannt führt.  Somit ist trotz der sehr unterschiedlichen Hunde, vielen unterschiedlichen Größen und Charakteren, ein ruhiger Spaziergang mit abwechslungsreichen Übungen zur Beschäftigung und Auslastung durchaus möglich und keiner der Fellnasen kommt zu kurz.

Mein Fazit zum Praktikum: eine großartige, erfahrungsreiche Woche mit vielen tollen Hunden und Gesprächen! Absolut empfehlenswert für all diejenigen, die sich gerne intensiver mit der Kommunikation zwischen Mensch und Hund und besonders auch dem innerartlichen Verhalten von Hunden beschäftigen möchten.

Eindrücke von Mareiles Praktikumszeit – November 2017

Erfahrungsbericht von Resi

Mein Name ist Maria-Theresia.
Im Rahmen des Schülerpraktikums der Jahrgangsstufe 9 habe ich mich zu einem Praktikum bei dem Hundebetreuungs- und Ausführservice von Petra Scheer beworben. Ich habe gehofft dort ein paar Sachen für mich mit zu nehmen und noch dazu zu lernen. Dies kann ich voll und ganz bestätigen. Schon am ersten Tag habe ich mich sehr wohl gefühlt.
 
Petra hat alles strukturiert geplant, ist trotzdem locker im Alltag ohne sich zu stressen. Es herrschte eine klasse Atmosphäre. Die Hunde mussten sich natürlich erst an mich gewöhnen und ich musste sie auch erst einmal kennen lernen. Wir verstanden uns alle super und mir wurde viel gezeigt und erklärt. Ich durfte viele Fragen stellen, welche mir immer direkt und ausführlich beantwortet wurden und ich durfte den Umgang mit Hunden näher kennen lernen und deren Übungs- und Trainigsroutine.
 
Ich habe erfahren, wie wichtig es ist, die Körpersprache eines Hundes sehr genau zu beobachten und diese lesen zu lernen. Manchmal muss man auch Alltagssituationen kritisch bewerten und Fehlverhalten korrigieren. An praktischer Erfahrung fehlte nichts. Ich durfte alles ausprobieren, was ich lernen wollte und wenn ich mal selber mit den Hunden üben wollte war mir das nicht verwehrt.
 
Es hat mir alles sehr gut gefallen und ich habe sehr viele positive Eindrücke erlangt und kann nur sagen, dass die Hunde hier bestens aufgehoben sind. Keiner kommt zu kurz und man selbst lernt eine Menge, nicht nur über Führung, sondern auch über körperliche und geistige Auslastung der Hunde.
 
Fazit: Man erhält gezielte Eindrücke aus dem Alltag eines Hundebetreuers, Hundeausführers. Der Umgang mit den Hunden wird einem sofort gezeigt und praktische Erfahrung wird dabei geschult.
 
Eindrücke von Resis Praktikumszeit – Juni 2017